Herzlich Willkommen auf der Seite der Rodinger Fußwallfahrer

die Wallfahrt findet immer vom 15.-18. August statt

Grußworte

Grußwort der geistlichen Begleitung

dieser Bereich ist noch im Aufbau 🙂

Grußwort der Pilgerführung

Liebe Wallfahrer,

„einen Ort weiß ich auf Erden…“ – dorthin pilgern die Rodinger schon seit Jahren gern: Immer am 15. August machen wir uns nach dem Festgottesdienst von der Heilbrünnl-Kirche auf den Weg nach Altötting.

Singend und betend marschieren wir vier Tage lang bis wir schließlich mit Freude erfüllt vor ihr stehen – vor der Schwarzen Madonna in der Altöttinger Gnadenkapelle. Die dortige Andacht ist immer ergreifend und tief berührend – für „alte Hasen“, die zum wiederholten Mal mit uns gehen, ebenso wie für Neu-Pilger. Sie bildet den Höhepunkt unserer Wallfahrt.

Diese Wallfahrt besteht nun bereits seit mehr als 35 Jahren: 1983 rief sie der damalige Kaplan Martin Ramoser ins Leben, anschließend führten sie zunächst Adolf Fleck und Rudi Trinkerl gemeinsam weiter. Nach dem Tod von Fleck übernahm Trinkerl. Er leitete insgesamt 30 Jahre lang die Wallfahrt und kümmerte sich um die Rodinger Pilgerinnen und Pilger. An dieser Stelle ein herzliches Vergelt’s Gott, Rudi, für alle deine Mühe!

Seit einigen Jahren tritt nun mit Armin Schreiner, Alfons Schwarzfischer, Martin Feldbauer und Alfred Stuiber, sowie Katja Graz und Anita Kerscher die neue Pilgerleitung in seine Fußstapfen: Weil wir um die Freude und Kraft wissen, die der gemeinsame Fußweg nach Altötting schenken kann, sind wir bemüht, die Rodinger Wallfahrt bestmöglich fortzuführen. Wir freuen uns dabei stets über zahlreiche Wegbegleiter und hoffen, viele Neulinge für die Wallfahrt begeistern zu können.

Mit dieser Homepage wollen wir uns deshalb vorstellen, eine erste Orientierung geben und wünschen viel Freude sowie interessante Lektüre auf unseren Seiten!

Ihre Pilgerleitung der Rodinger Fußwallfahrer

Grußwort von Regionaldekan und Rodinger Stadtpfarrer Holger Kruschina

Liebe Wallfahrer, liebe Schwestern und Brüder!

Schon in der Frühzeit des Christentums kannten die Menschen Orte der intensiven Glaubenserfahrungen und machten sich dorthin auf den Weg. Es waren Gräber der Apostel und Märtyrer, biblische Landstriche und Heimstätten der Gottesmutter Maria. Nach der ersten Jahrtausendwende geriet die Gestalt Mariens immer mehr in den Blick der Verehrung der ganzen Kirche. Wenn auch die Reformation kritische Anfragen an Auswüchse gestellt hat, so ist doch in unserem Landstrich die „geerdete“ Marienfrömmigkeit Teil nicht nur des katholischen Glaubens, sondern auch der Kultur.

Dem Geheimnis Gottes kann man sich auf unterschiedliche Weise nähern. Zwei Wege verknüpfen sich in marianisch geprägten Wallfahrten: Wer sich zu Maria aufmacht, wählt den Zugang über diese einzigartige Person der Heilsgeschichte und er drückt den Prozess mit seinem ganzen Leib aus, er wallfahrtet.

Seit 1983 sind Rodinger Wallfahrer nun schon unterwegs, um von unserem eigenen Gnadenort, dem Heilbrünnl, ausgehend zum marianischen Herzen Bayerns, nach Altötting zu pilgern. Sie haben stets nicht nur ihre eigenen Anliegen, sondern unsere Pfarrgemeinde „im Gepäck“. Deswegen gilt mein Dank als Pfarrer allen, die sich diesem Weg verschrieben haben und auch künftig verschreiben. Gottes Segen!

„Wo immer auf Wegen und Stegen auch wandert der Pilgernden Fuß, da rufen wir allen entgegen: Maria, Maria zum Gruß!“

Pfarrer Holger Kruschina