{"id":1209,"date":"2019-04-16T15:57:49","date_gmt":"2019-04-16T15:57:49","guid":{"rendered":"http:\/\/rodinger-fusswallfahrer.de\/?page_id=1209"},"modified":"2019-05-29T15:06:03","modified_gmt":"2019-05-29T15:06:03","slug":"geschichte","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/rodinger-fusswallfahrer.de\/?page_id=1209","title":{"rendered":"Geschichte"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Die erste Wallfahrt vom Heilbr\u00fcnnl nach Alt\u00f6tting (15.08.-18.08.1983)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>(Quelle: Rudi Trinkerl)<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Im Jahre 1983\u00a0war\u00a0Martin Ramoser aus\u00a0Wackersdorf kommend Kaplan in Roding. Er ist der Gr\u00fcnder dieser Wallfahrt, die es seit dieser Zeit in ununterbrochener Weise gibt. Martin Ramoser stammt aus H\u00f6lsbrunn bei Gangkofen, war nach seiner Kaplanstelle in Roding noch in Grafling. Er ist nun schon seit vielen Jahren Pfarrer und seit kurzem Dekan in Reisbach. Dort wird am 3. Wallfahrts-tag schon \u00fcber Jahre hinweg vormittags Pause gemacht. Wenn Kaplan Ramoser einen freien Tag hatte, dann war er unterwegs eine g\u00fcnstige Wegstrecke f\u00fcr die Wallfahrt \u2013 Heilbr\u00fcnnl Alt\u00f6tting \u2013 auszusuchen. M\u00f6glichst Teerstra\u00dfen zu meiden, also auf Wald- und Wiesenwegen und doch den k\u00fcrzesten Weg von Station zu Station zu finden. Also eine Menge Arbeit und viel Zeitaufwand ein- bis zweimal wurde er dabei unterst\u00fctzt. Dann war noch f\u00fcr die drei \u00dcbernachtungen der Pilger zu sorgen; in Kirchroth, Mamming und Huldsessen. An jedem dieser Orte hat er dann \u00fcber den Pfarrer Kontakt aufgenommen und es haben sich gen\u00fcgend Gastfamilien gemeldet, bei denen wir Pilger unterkommen konnten.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei der Wallfahrt war kein festes Programm vorgegeben. Wann oder\nwieviel wir beten oder singen, schweigend gehen oder dem Gespr\u00e4ch widmen, das\nkonnten wir selber vereinbaren. Einer Wallfahrt entspricht es jedoch, dass der\ngr\u00f6\u00dfte Teil dem Gebet geh\u00f6rt.<\/p>\n\n\n\n<p>Am 15. August 1983 das Fest Maria Himmelfahrt oder gro\u00dfer Frauentag um 8 Uhr Gottesdienst am Heilbr\u00fcnnl. Bereits ab 7:40 Uhr stand das Auto roter Ford Escort vom Kaplan Ramoser vor der Heilbr\u00fcnnl-Kirche. Hier konnten wir Wallfahrer unser Gep\u00e4ck noch vor dem Gottesdienst einladen, denn dieses Auto war bei der ganzen Wallfahrt dabei. Nach dem Gottesdienst wurde der Pilgersegen erteilt. Wir trafen uns vor dem Hauptportal der Wallfahrtskirche und begannen die Wallfahrt mit dem Rosenkranzgebet.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcber die Sackmannbr\u00fccke vorbei an der Kienm\u00fchle neben der B16 Richtung\nRegenpeilstein, bergauf nach Wacherling und Unterlintach. Durch ein gr\u00f6\u00dferes\nWaldst\u00fcck nach Tauschendorf zum Kloster Hofstetten. Dort nach dem Kloster in dem\nWald sind wir auf eine Irrwurz getreten und &nbsp;irrten durch den Wald wie eine Herde ohne\nHirten. Denn der Kaplan musste ja noch in Roding die 10 Uhr Messe halten und\nkonnte erst dann gegen Mittag zu uns sto\u00dfen. Irgendwie kamen wir wieder auf den\nrichtigen Weg, da war auch schon der Kaplan mit seinem Auto und hat uns\nwahrscheinlich schon gesucht. Dann ging`s weiter nach Oberforst ins Gasthaus\nzum Mittagessen \u2013 einheitlich f\u00fcr alle Schweinebraten.<\/p>\n\n\n\n<p>Ab jetzt war dann Kaplan Ramoser dabei er kannte ja die Wegstrecke\ngenau, so dass ein verirren fast unm\u00f6glich war. Betend und singend ging`s dann\nweiter an Wiesen und Felder vorbei nach Wiesen-felden zu einer kurzen Rast.\nDurch ein ganz gro\u00dfes Waldst\u00fcck bergab nach Saulburg. Nach einer Weile direkt\nam Waldrand dort fast versteckt ein kleines Gasthaus. Hier konnten wir unseren\nDurst stillen, denn es war sehr hei\u00df an diesem Tag. Weiter \u00fcber Aufroth unserem\nTagesziel Kirchroth entgegen. Hier wurden wir schon herzlich von Mitgliedern\nder Gastfamilien empfangen. Nach dem Kirchenbesuch war dann Quartierverteilung.\nNat\u00fcrlich war man neugierig wo und wie man unter-gebracht wird. In Kirchroth\nk\u00fcmmerte sich \u00fcber Jahrzehnte hinweg Herr Babl f\u00fcrsorglich und r\u00fchrend um uns\nWallfahrer.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch musste noch dem Kaplan sein Auto nachgeholt werden. Es hat sich\nimmer jemand bereit erkl\u00e4rt dem Kaplan zur\u00fcck zur letzten Pause oder Station zu\nfahren, damit er sein Auto \u2013 beladen mit unserem Gep\u00e4ck \u2013 nachholen konnte. Das\nwar die erste Zeit so, sp\u00e4ter hat das dann seine Schwester \u00fcbernommen. Der\nerste Wallfahrtstag mit seinen 35 km war also ohne gr\u00f6\u00dfere Probleme geschafft.\nHerzlich aufgenommen und reichlich versorgt mit Speis und Trank von den\nGastfamilien und gut ausgeruht begann der 2. Tag mit einem Gottesdienst um 7\nUhr. Anschlie\u00dfend Verabschiedung von den Gastfamilien und den ersten Rosenkranz\nbeim Weggehen beteten wir immer f\u00fcr die jeweilige Pfarrgemeinde. Vorbei an\nfruchtbaren Feldern nach Sossau. Dort entlang an einem Damm, den \u00fcberquerend\ndurch eine Mulde, die sp\u00e4ter dann durch den Bau der Staustufe in Sossau\nausgebaut und geflutet wurde. Au\u00dferdem gab es dort viele Ver\u00e4nderungen im Stra\u00dfenverlauf,\nso dass man sich wieder eine neue Wegstrecke suchen musste. Dann folgte auch\nnoch ein geeignetes Gasthaus f\u00fcr eine Rast zu finden. In diesem Abschnitt\nStraubing waren es sieben (Gasth\u00e4user).<\/p>\n\n\n\n<p>Nun weiter \u00fcber die Donaubr\u00fccke in die Stadtmitte von Straubing, dort\nwar dann&nbsp; in einem Gasthaus Pause.\nAnschlie\u00dfend durch die Stadt mit ihren belebten Stra\u00dfen \u2013 Kreuzungen und Ampeln\nund den scheinbar sich &nbsp;endlos\ndahinziehenden H\u00e4userzeilen. Endlich durch und wieder in Gottes sch\u00f6ner Natur\nder Donauebene mit ihren zum Teil schon abgeernteten Feldern. Die Kornkammer\nBayerns. Hier konnten wir wieder richtig beten und singen, aus dem\nWallfahrtsb\u00fcchlein, das wir am Anfang der Wallfahrt bekamen. In Oberpiebing wo\nunsere Mittagspause war, wurde auch das Gel\u00e4nde wieder h\u00fcgeliger. Zum vorbeten\nhatte man sich dann immer abgewechselt. Auch am 2. Tag war es wieder sehr hei\u00df\nund wir waren froh in Hailling einzukehren um zu rasten und zu trinken. Auch\nhatten wir da eine sch\u00f6ne Kirche angeschaut. Jetzt haben wir die H\u00e4lfte der Wegstrecke\n\u2013 Heilbr\u00fcnnl Alt\u00f6tting\u2013 geschafft, sagte uns der Kaplan. 3 Std. Fu\u00dfmarsch bis\nzu unserer Tagesetappe stehen uns jetzt noch bevor. Dem Refrain Madonna\nschwarze Madonna wie gut ist\u00b4s dein Kind zu sein oh schlie\u00dfe schwarze Madonna\nin deine Arme mich ein. Den hatten wir oft gesungen und dann ging`s einfach\nwieder leichter. Einmal auf einer Anh\u00f6he da sah man auch schon den Kirchturm\nvon Mamming unser Tagesziel, aber bis wir dort ankamen dauerte es noch sehr\nsehr lange.<\/p>\n\n\n\n<p>40 km Tagespensum lagen hinter uns und man war froh nach dem Kirchenbesuch\nund der anschlie\u00dfenden Quartierverteilung dass man sich ausruhen konnte. Auch\nhier ist man herzlich aufgenommen und gut untergekommen und reichlich verpflegt\nworden. Sogar hatten welche das eigene Schlafzimmer freigemacht, damit die\nWallfahrer dort schlafen konnten. Das ist schon eine christliche N\u00e4chstenliebe,\ndie man da antraf. <\/p>\n\n\n\n<p>Auch der 3. Tag begann mit einem Gottesdienst um 7 Uhr. Danach\nVerabschiedung von den Gastfamilien und betend und singend ging es weiter,\njetzt eine gr\u00f6\u00dfere Strecke auf einer Teerstra\u00dfe. Auffallend hier auf den\nFeldern, Gem\u00fcse, Kraut und Gurken das angebaut wurde. Der Himmel war bew\u00f6lkt\nund zeitweise hat es auch fest geregnet. Unsere n\u00e4chste Station war Reith bei\nReisbach. Doch das Gasthaus hatte geschlossen, aber zum Gl\u00fcck war da ein\nkleiner Gemischtwarenladen da, den hatten wir was Essbares anbelangt fast leer\ngekauft. Wir pilgerten dann weiter am Gel\u00e4nde des heutigen Bayern-Park vorbei\nRichtung Haberskirchen zur Mittagspause. Dort trafen wir etwas sp\u00e4ter ein und\nvielleicht zweifelte man daran, ob wir \u00fcberhaupt kommen, denn unser Essen\nbekamen andere G\u00e4ste. Die Wirtin hat aber dann schon gesorgt, dass wir auch\netwas zum Essen bekamen.<\/p>\n\n\n\n<p>Gest\u00e4rkt und etwas ausgeruht so pilgerten wir dann weiter mit Gebet und\nGesang. Der n\u00e4chste Halt war Rimbach. Von dort waren es nicht ganze 2 \u00bd Std zu\nunserem heutigen Tagesziel. Es kam auch das Gespr\u00e4ch miteinander nicht zu kurz,\noder man ging auch manchmal so schweigend dahin. Das Kreuz voran zu tragen,\nhatten wir uns dann immer wieder abgewechselt. Am Kirchplatz in Huldsessen\nwarteten schon die Leute auf uns, die Pilger aufnahmen. Die heutige Gehstrecke\nbetrug 37 km. Nach dem Gebet in der Kirche war dann Quartierverteilung. Die\nGastfamilien hier hatten sich auch viel M\u00fche gegeben uns gut unterzubringen und\nreichlich zu versorgen. Der 4. Tag, wir trafen uns um<\/p>\n\n\n\n<p>7 Uhr in der Kirche zum Beten. Nach einem kurzen Gespr\u00e4ch mit den\nGastfamilien am Kirchplatz verabschiedeten wir uns. Weiter ging es dann meist\nauf Feldwegen, aber auch quer Feldein und \u00fcber Wiesen bis man wieder auf einen\nWeg kam. Der Refrain Schwarze Madonna wurde sehr oft gesungen.<\/p>\n\n\n\n<p>Hier in Gottes sch\u00f6ner Natur weg von aller Hektik des Alltags, da\nkonnte man sich so richtig entspannen. Alles so leicht, frei ein Gef\u00fchl das man\nnicht beschreiben kann, das muss man erlebt haben. Nach 12 km unsere n\u00e4chste\nStation im Gasthaus in Hilling zur Brotzeit. Dieses Gasthaus wurde dann sp\u00e4ter\ngeschlossen. Von da weiter nach Holzen, an einer Hauswand zeigte uns der Kaplan\nein sehr gro\u00dfes Kreuz an dem die Marterwerkzeuge Christi sind. Wir verweilten\nda im Gebet. Ein paar Meter weiter kurze Rast. Dann bergab \u00fcber den Bu\u00dfberg,\nhier seitw\u00e4rts vom Weg im Wald (H\u00f6rndl genannt) da geht es richtig steil\nrunter, so dass man sich immer wieder an einem Baum abfangen konnte. Nur f\u00fcr\ndie Pilger die noch gut drauf waren, so zu sagen, als letzte Herausforderung.\nUnten gut angekommen und mit den anderen wieder vereint ging`s dann weiter,\nnoch eine gute Std bis nach Alt\u00f6tting. \u00dcber die Innbr\u00fccke nach Neu\u00f6tting ein\nSt\u00fcck entlang dieser verkehrsreichen Stra\u00dfe, dann rechts f\u00fchrt unser Weg in\neine ruhigere Zone. Bald war auch dann das Ortschild Alt\u00f6tting zu sehen. 23 km\nlagen heute hinter uns. Vorbei an der Herrenm\u00fchle und nach kurzer Zeit\nerreichten wir den Kapellplatz.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Ankunft hier da der Blick auf die Gnadenkapelle die\nStiftspfarrkirche, St. Magdalena und der gro\u00dfe sch\u00f6ne Platz einfach\n\u00fcberw\u00e4ltigend. Es war 14:30 Uhr, der Kaplan f\u00fchrte uns in die Gnadenkapelle und\nvor dem Gnadenbild beteten wir gemeinsam. Jeder war froh, ob mit kleineren oder\ngr\u00f6\u00dferen Beschwerden, unser gemeinsames Ziel erreicht zu haben. Dem Herrgott zu\ndanken f\u00fcr das Geleit und die wunderbaren sch\u00f6nen Tage, die netten Leute die\nman kennen lernte und die sch\u00f6ne Zeit, die man miteinander verbrachte. Dankend\nstand man dann da in der Stille verweilend, nachdenklich, seine N\u00f6te, Sorgen\nund Anliegen vorzubringen hier an diesem Gnadenort bei der Mutter Gottes. Man\nwar schon ger\u00fchrt, f\u00fchlte sich so erleichtert, dass man das erleben durfte und\ndas Gl\u00fcck hatte hier dabei zu sein. Jetzt war noch Gelegenheit sich am\nKapellplatz um zu sehen. In der Bruder Konrad Kirche zelebrierte dann der\nKaplan den Abschlu\u00dfgottesdienst. Eigentlich wurde es &nbsp;erst jetzt so richtig klar, wieviel Arbeit der\nKaplan und wieviel Freizeit er da opferte um das alles zu organisieren. Daf\u00fcr\ngalt ihm ein herzliches Vergelt`s Gott. Man traf sich dann noch in den Wei\u00df-br\u00e4ustuben\nzum Abschluss. Hier wurde noch \u00fcber das Erlebte geredet und sich an manches\nzur\u00fcck erinnert. Mit dem Bus der Fa. Lobmeyer, der Angeh\u00f6rige mit nach Alt\u00f6tting\nbrachte, konnten wir dann heimfahren.<\/p>\n\n\n\n<p>Am Mittwoch 16. Nov. 1983 20 Uhr trafen wir Wallfahrer uns mit dem\nKaplan im Pfarrheim Roding zur Generalversammlung. Hier wurde \u00fcber das Erlebte\nbei der Wallfahrt geredet, Bilder angeschaut und beschlossen im kommenden Jahr\ndie Wallfahrt zu wiederholen.<\/p>\n\n\n\n<p>Dazu wurde ein Komitee gegr\u00fcndet dem folgende Personen angeh\u00f6rten: H.\nFleck, H. Nausch,<\/p>\n\n\n\n<p>H. Trinkerl, Fr. Ederer, Fr. Wutz. Es wurden nun die Aufgaben verteilt. H. Fleck \u00fcbernahm die F\u00fchrung unterst\u00fctz von H. Nausch. H. Trinkerl die Aufgabe sich um die Wegstrecke und f\u00fcr die Gasth\u00e4user zu den \u00a0jeweiligen Pausen zu k\u00fcmmern. Die anderen Mitglieder unterst\u00fctzten wo sie gebraucht wurden. Im Jahr 1984 begleitet uns zur 2. Wallfahrt nochmal Kaplan Martin Ramoser.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image is-resized\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/rodinger-fusswallfahrer.de\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/1-b-Generalversammlung-1983klein-747x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1361\" width=\"374\" height=\"512\" srcset=\"https:\/\/rodinger-fusswallfahrer.de\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/1-b-Generalversammlung-1983klein-747x1024.jpg 747w, https:\/\/rodinger-fusswallfahrer.de\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/1-b-Generalversammlung-1983klein-219x300.jpg 219w, https:\/\/rodinger-fusswallfahrer.de\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/1-b-Generalversammlung-1983klein-768x1053.jpg 768w, https:\/\/rodinger-fusswallfahrer.de\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/1-b-Generalversammlung-1983klein.jpg 1401w\" sizes=\"(max-width: 374px) 100vw, 374px\" \/><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die erste Wallfahrt vom Heilbr\u00fcnnl nach Alt\u00f6tting (15.08.-18.08.1983) (Quelle: Rudi Trinkerl) Im Jahre 1983\u00a0war\u00a0Martin Ramoser aus\u00a0Wackersdorf kommend Kaplan in Roding. 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